Zielgruppen:

  • Personen aus verschiedenen Lebensbereichen, die sich – fern von den Alltagsanforderungen- und Routinen grundsätzliche Fragen zum „kurzen Besuch“ der „Erdenkinder“ (Albert Einstein) auf unserem Heimatplaneten zwischen Geburt und Tod stellen: zum Sinn des individuellen, kollektiven, menschlichen, aber auch nichtmenschlichen Lebens, zur Bedeutung von Liebe, Glück, Freiheit, Verantwortung, Fürsorge, Pflicht, Lust, Aggressionen, Gewalt, Angst im menschlichen Leben, zum Einfluss verschiedener – auch religiöser und nichtreligiöser- Weltanschauungen für die Gestaltung des Lebens im Spektrum zwischen individueller Selbstverwirklichung und dem Dienst einer überindividuellen Idee, zur Einbettung des individuellen Lebens in größere Gemeinschaften (Familie, Gruppe, Staat, Religion, Wissenschaft, Philosophie) bis zur Weltgemeinschaft und zu den Mitlebewesen auf unserem Planeten usw.
  • Unternehmen, die eine neue Unternehmensphilosophie insbesondere mit dem Schwerpunkt auf der Nachhaltigkeit in Anbetracht der vielfältig gefährdeten Weltlage entwickeln und damit Verantwortung für eine enkeltaugliche Zukunft für das 21. und 22. Jahrhundert übernehmen wollen.
  • Lernbereite Personenkreise, die sich in Verbindung mit historisch gewachsenen philosophischen Positionen vor allem aber auch mit Zukunftsproblemen auseinandersetzen wollen: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein zugeschriebenes Zitat).

 

Über die 40-jährigen philosophischen Berufserfahrungen hinaus fließen weitere Erfahrungen und Verbindungen von Klaudius Gansczyk in seine philosophische Referenten- und Beratertätigkeit ein:

  • Von 1994 – 2003 leitete Klaudius Gansczyk im Hause der Inderin Saraswati Albano-Müller, die Mahatma Gandhi als Kind noch persönlich erlebt hatte, weil ihr Vater Mitarbeiter von Gandhi war und u. a. Albert Einsteins Brief (1932) an Gandhi überbrachte, Philosophische Gastmahle im Geiste von Gandhis Interkulturellen Humanismus’, mit dem Öko-Philosophen Prof. Vittorio Hösle, mit dem Gründungspräsidenten der Gesellschaft für interkulturelle Philosophie Prof. Ram Adhar Mall, mit dem Berater des InterAction Councils ehemaliger Staats- und Regierungschefs aus islamischer Sicht Prof. Hassan Hanafi, mit dem Präsidenten der Stiftung Weltethos und Berater des InterAction Councils aus christlicher Sicht Prof. Hans Küng u. a. m.
  • Von 1998 – 2019 leitete Klaudius Gansczyk die Hagener Zukunftsveranstaltungen mit vielen Zukunftsdenkern von Weltrang (Link zur Übersichtsliste)
  • Seit 1995 – über längere Zeit auch als assoziiertes Vorstandsmitglied – mit der Gesellschaft für interkulturelle Philosophie, einem Netzwerk von Philosophen aus der ganzen Welt: http://www.int-gip.de/home/
  • Seit 1998 mit dem Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAWn Ulm) von Professor Franz Josef Radermacher
  • Seit 1998 mit dem InterAction Council ehemaliger Staats- und Regierungschefs, an dessen 25-jährigem Jubiläum Klaudius Gansczyk in Wien im Mai 2007 teilnahm: https://www.interactioncouncil.org/
  • Seit 2002 mit der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW): https://vdw-ev.de/
  • Seit 2003 mit dem Begründer der Friedensforschung Professor Johan Galtung: https://www.transcend.org/
  • Seit 2011 mit der PUGWASH-Bewegung: https://pugwash.org/